La Bohème
Oper von Giacomo Puccini
In italienischer Sprache mit deutschem Übertext
18:30 Uhr Einführung
25 € / 10 € ermäßigt auf allen Plätzen!
Aktion zum Feministischen Kampftag: Gender Pay Gap-Ausgleich: 20,75 € / 8,30 € auf allen Plätzen
„The future’s uncertain and the end is always near.“ (Jim Morrison) — Was kostet die Welt? Das Leben ist ein Spiel für die vier Männer, die malen, schreiben, philosophieren und musizieren. Sie sind jung, sie haben Zeit. Viel Zeit zum Feiern, viel Zeit für die Liebe, denn die großen Gefühle, sie gehören schließlich dazu, zum Leben wie zur Kunst. Doch dann bricht es ein: das echte Leben. Rodolfo hat sie geliebt, dann kam der Frühling, sie sind auseinandergegangen und jetzt ist Mimì krank, sterbenskrank. Schlagartig wird die Kälte kalt, die Armut bitter und die Realität existenziell. Alize Zandwijk, Hausregisseurin im Schauspiel am Theater Bremen, widmet sich mit „La Bohème“ zum ersten Mal einer großen Oper und begibt sich auf die Suche nach Menschlichkeit und Verantwortung in Zeiten, in denen die sozialen Verwerfungen zunehmen und unser aller Realität existenzieller zu werden droht.
Bremen ist das Bundesland mit der höchsten Armutsquote. Es gibt Menschen, denen das Geld für eine ausgewogene Ernährung fehlt. Es gibt Hunger. Hier hilft die Bremer Tafel, indem sie den Überfluss zum Wohle mittelloser Menschen einsetzt. Für die Produktion „La Bohème“ ist das Theater Bremen eine Kooperation mit der Bremer Tafel eingegangen und bittet seine Besucher:innen unverderbliche Lebensmittel zur Vorstellung mitzubringen. Bevor dann Ihre mitgebrachte Dose Tomaten oder die Packung Kaffee am nächsten Morgen zur Bremer Tafel geht, wird sie noch eine Rolle auf der Bühne in der Produktion„La Bohème“ spielen. Alternativ können die Lebensmittel ab dem 16. November auch an der Kasse abgegeben werden. Das Theater Bremen und die Bremer Tafel danken Ihnen für die Unterstützung.
Über diese Lebensmittel würden wir uns freuen: Nudeln, Reis, Kaffee, Tee, Zucker, Mehl, Öl, Haferflocken, Konserven jeglicher Art, Kekse und Schokolade
Feministischer Kampftag
Aktion zum 8. März: Gender Pay Gap-Ausgleich
Der Gender Pay Gap – also die geschlechtsspezifische Lohnlücke – liegt in Bremen bei 17 %. Zum Feministischen Kampftag am 8. März bietet das Theater Bremen zusätzlich zu den Normalpreiskarten Gender Pay Gap-Ausgleichskarten an. Diese sind symbolisch um 17 % günstiger, Sie entscheiden selbst, ob Sie vom Gender Pay Gap betroffen sind.
„The future’s uncertain and the end is always near.“ (Jim Morrison) — Was kostet die Welt? Das Leben ist ein Spiel für die vier Männer, die malen, schreiben, philosophieren und musizieren. Sie sind jung, sie haben Zeit. Viel Zeit zum Feiern, viel Zeit für die Liebe, denn die großen Gefühle, sie gehören schließlich dazu, zum Leben wie zur Kunst. Doch ...
Besetzung
- Adele Lorenzi Mimi
- Elisa Birkenheier Musetta
- Oliver Sewell Rodolfo
- Zachariah N. Kariithi Marcello
- Arvid Fagerfjäll Schaunard
- Jasin Rammal-Rykała Colline
- Daniel Ratchev Benoȋt
- Sunwoong Park Parpignol
- Jörg Sändig Alcindoro
- Marco Simonelli Sergente dei doganieri
- Paul J. Ham Doganiere
- Opernchor des Theater Bremen, Kinderchor des Theater Bremen Chor
- Bremer Philharmoniker Orchester
- Yu Sugimoto Musikalische Leitung
- Alize Zandwijk Regie
- Theun Mosk Bühne
- Anne Sophie Domenz Kostüme
- Karl Bernewitz Chorleitung
- Theun Mosk Licht
- Brigitte Heusinger Dramaturgie
Ort:
Theater am Goetheplatz
Goetheplatz
28203 Bremen
Theater am Goetheplatz
La Bohème
Tags / Keyword eingeben - bestätigen: date_aus_thea_soft_import_tbremen_121741,Abozuordnung-171
Besetzung
- Adele Lorenzi Mimi
- Elisa Birkenheier Musetta
- Oliver Sewell Rodolfo
- Zachariah N. Kariithi Marcello
- Arvid Fagerfjäll Schaunard
- Jasin Rammal-Rykała Colline
- Daniel Ratchev Benoȋt
- Sunwoong Park Parpignol
- Jörg Sändig Alcindoro
- Marco Simonelli Sergente dei doganieri
- Paul J. Ham Doganiere
- Opernchor des Theater Bremen, Kinderchor des Theater Bremen Chor
- Bremer Philharmoniker Orchester
- Yu Sugimoto Musikalische Leitung
- Alize Zandwijk Regie
- Theun Mosk Bühne
- Anne Sophie Domenz Kostüme
- Karl Bernewitz Chorleitung
- Theun Mosk Licht
- Brigitte Heusinger Dramaturgie